Album Saal Digital

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Ich weiß nicht wie es Euch geht, doch nach so einem wunderschönen Urlaub fällt es mir immer schwer, wieder in den Alltag zurückzukehren. Die vielen Eindrücke und Erlebnisse, das meist tolle Wetter, das „Einfach nur in den Tag hineinleben können“, die entschleunigte Zeit mit der Familie, keine Verpflichtungen, keine ToDos – herrlich.

Und damit ich mir dieses Gefühl möglichst lange erhalte, liebe ich es, immer mal wieder durch alte Urlaubsfotos zu flippen und mich an die vielen schönen Momente zurückzuerinnern.

Doch so eine Festplatte mit tausend Fotoordnern kann auch ganz schön geduldig sein, deswegen bin ich schon seit einigen Jahren ein großer Freund von Fotoalben. Denn die stehen griffbereit im Wohnzimmerregal und werden von dort aus auch recht regelmäßig raus geholt.

Mittlerweile hat sogar mein Großer sein Interesse dafür entdeckt und blättert immer häufiger durch das ein oder andere Album. Stellt dann Fragen zu den Bildern oder erinnert sich selber an das ein oder andere Erlebnis um das entsprechende Bild herum.

Angefangen habe ich damit vor zehn Jahren – ganz old school – und noch mit echten ausgedruckten Fotos, die ich dann fein säuberlich in Ringalben geklebt habe. Mittlerweile mache ich es mir etwas einfacher, nutze die tollen Online-Foto-Dienste, die es mittlerweile gibt und erstelle mir damit mein Jahresalbum oder eben auch mal ein eigenes Fotoalbum zu einem ganz bestimmten Urlaub.

Und weil der diesjährige Pfingsturlaub auf einem netten Agritourismo Bauernhof in der Toskana und die vielen Motive dort einfach so schön waren, dass sie eigenes Album verdienen, gibt es in diesem Jahr mal wieder ein Urlaubs-Fotobuch. In diesem werde ich dann all, die Eindrücke festhalten, die mich an den Slow-Living Mode im Urlaub erinnern. Bilder vom azurblauen Meer, die von unseren Ausflügen ans Meer erzählen. Fotos von den Pferden, auf denen wir einige Male im Urlaub geritten sind. Impressionen der Toskana, mit Ihren vielen sommerlichen Farben, den knorzigen Olivenbäumen und den Strohballen auf den Feldern….

Erstellt habe ich es vor einigen Tagen und ganz unkompliziert mit der Software von #saaldigital, die wirklich easy zu bedienen ist. Einfach runterladen, installieren und loslegen.
Die eigentliche Arbeit für mich ist eher, mich dafür zu entscheiden, welche der vielen tollen Bilder überhaupt ihren Weg ins Album finden sollen? Mit dieser Frage kann ich mich stundenlang beschäftigen, bis ich dann endlich das Gefühl habe, dass alle wunderbaren Stimmungen, Orte und Erlebnisse auch wirklich in meiner Auswahl eingefangen sind.

Strand

Und wenn das der Fall ist, dann fängt der Spaß an: Das Gestalten des Albums!!!

Ich habe mich für ein Fotobuch im A4 Querformat (28×19 cm) entschieden, weil es zum einen – das ist jetzt total subjektiv – irgendwie beim Anschauen schöner in der Hand liegt und weil ich zum anderen meistens mehr Fotos im Quer- als im Hochformat schieße und dann das Motiv nicht drunter leidet, weil ich mit dem Format nichts an den Bildern wegschneiden muss. Doch das ist natürlich auch Geschmackssache.

Außerdem habe ich beim vielen Erstellen von Fotobüchern die Erfahrung gemacht, dass es sich wirklich lohnt, die Bilder auf echtem Fotopapier und in Hochglanz drucken zu lassen. Das ist zwar teurer, ja definitiv. Doch ich finde, es lohnt sich, weil die Qualität der Bilder wirklich besser ist und das Anschauen damit noch schöner wird.

Nachdem ich diese Einstellungen festgelegt habe, geht es an die Gestaltung der einzelnen Seiten: Fotos hin- und herschieben, Größenformate festlegen, Abstände zwischen den Bildern definieren, Hintergrundfarben aussuchen, Texte einfügen, verschiedene Fotokombinationen ausprobieren und, und, und…..
Ein Eldorado für Layout-Fans wie mich und mit den Gestaltungsmöglichkeiten der Saal Digital Software ist das auch alles möglich.

Beim ersten Anlauf bin ich ehrlich gesagt gar nicht bis zum Schluss gekommen. Daher habe ich die Version einfach abgespeichert und am nächsten Tag zu Ende bearbeitet. Dann hieß es nur noch final check, hochladen, abschicken und warten. Doch das musste ich ehrlich gesagt gar nicht lange, denn zwei Tage später wurde das Fotobuch schon geliefert.

Und das Ergebnis ist so, wie ich es mir vorgestellt habe. Schönen, brillante Farben, eine angenehme Haptik, gute Qualität und ein Lächeln auf meinen Lippen, weil sich beim Durchblättern sofort wieder ein Urlaubsfeeling einstellt. Was will ich mehr???
Beim Schreiben dieses Beitrags sitze ich übrigens grade vor dem Fenster mit Blick in unseren – leider heute sehr nassen und verregneten Garten. Und da es jetzt sowieso grade Zeit für eine Tasse Tee ist, werde ich gleich ins Wohnzimmer gehen, es mir auf dem Sofa gemütlich machen und ganz gemütlich mein Fotoalbum wälzen und mir etwas Italienfeeling nach Hause holen.

Und Ihr, wie behaltet Ihr Euch Eure Urlaubserinnerungen? Auch in Form von Fotobüchern? Oder schreibt Ihr vielleicht sogar ein Urlaubsreisetagebuch? Ich bin gespannt und freue mich über Eure Kommentare.

Habt ein feines Wochenende & alles Liebe!!!


 

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