Meditation

Immer mehr Menschen reden vom Meditieren, doch wie fängt man eigentlich damit an? Was braucht man? Was nicht? Wann meditiert man am besten und wo? Auf all diese Fragen gibt es die passende Antwort – und los geht’s.

1. Der richtige Zeitpunkt

Ideale Zeiten zum Meditieren sind der frühe Morgen oder der späte Abend, da ist der Geist in der Regel am ruhigsten. Solltest Du ein Morgenmuffel sein oder abends schon früh müde werden, dann suche Dir einen anderen Zeitpunkt, der in Deinen Tagesablauf passt. Wichtig dabei ist, dass Du keinen zeitlichen Druck hast, damit Du Dich voll und ganz auf Deine Meditation einlassen kannst – ganz egal, ob sie 5 oder 50 Minuten dauert.

2. Der richtige Ort

Suche Dir in Deinem zu Hause eine Ort, an dem Du Dich gut zum Meditieren einrichten kannst. Das kann beispielsweise das Wohnzimmer sein, das Schlafzimmer und das Büro oder Gästezimmer. Entscheidend ist, dass Du die Atmosphäre ‚Deines Ortes‘ magst und idealerweise in der Zeit des Meditierens einigermaßen Ruhe dort finden kannst.  

3. Das richtige Equipement

Zum Meditieren braucht es nicht viel. Am besten meditiert es sich im Sitzen, da dort keine Gefahr besteht einzuschlafen. Je nach körperlicher Befindlichkeit und eventueller Einschränkung eignet sich ein Stuhl, ein Yogaklotz, ein Meditationskissen oder ein Meditationsbänkchen zum Sitzen. Hab auch einen Wecker parat, an dem Du Deine persönlich gewählte Meditationszeit einstellen kannst. Solltest Du mit einem Objekt meditieren wollen, stelle Dir einen Blume, eine brennende Kerze, einen Buddha oder einen anderen Gegenstand Deiner Wahl bereit.

Sollte Dir sonst noch etwas fehlen, das Du für Deine Meditationspraxis benötigst, dann ergänze es einfach auf Deiner persönlichen Meditationsliste.


‚Spend some time alone every day‘ – Dalai Lama


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