Teetasse

Keine Ahnung, ob es Euch auch so geht, doch oft sind meine Tage vollgepackt mit Terminen, ToDos und Verabredungen. Zum Durchschnaufen und runter kommen bleibt häufig kaum noch Zeit. Dabei sind kurze Auszeiten und Pausen überaus wichtig, denn sie schenken uns wertvolle Energie.

Die Abwechslung zwischen aktivem Tun und passivem Nichtstun ist wichtig für unseren Organismus, um fit zu bleiben. Deshalb sollte unsere Freizeit und kleine Auszeiten eine Kraftquelle sein und nach Möglichkeit, frei von Erwartungen und Pflichten.

Freie Zeit bewusst einplanen

Wenn ich das Gefühl habe, dass mir mal wieder alles über den Kopf wächst und weder für mich noch für die Familie genug Zeit bleibt, dann reserviere ich bewusst in unserem Familienkalender ein Wochenende fürs Nichtstun. Daw heißt, wir verabreden uns an diesen Wochenendtagen absichtlich mit niemandem und genießen es sehr –  fast so wie im Urlaub – einfach mal in den Tag zu leben, ohne Plan, ohne Ziel und einfach nur das zu tun worauf wir grade Lust haben.

An stressigen Tagen, versuche ich mir in der Mittagspause, Zeit für eine Spaziergang um den Block zu nehmen. Wenn das nicht klappt, dann gehe ich auf dem Nachhauseweg noch 10 Minuten Umweg, um den Kopf frei zu bekommen.

Und wenn das auch nicht drin ist, dann muss zumindest am Abend nachdem die Kinder im Bett sind eine Auszeit drin sein. Sei es mit einem entspannten Bad, einer Runde Yoga, einem gutes Buch oder einer Folge meiner Lieblingsserie. Was auch gut zur Ruhe bringt ist, das Smartphone nicht neben dem Bett liegen zu haben, weil dann die Gefahr groß ist, noch unnötig lange im Internet zu surfen, anstatt vielleicht nochmal den Tag Revue passieren zu lassen und dem Kopf mal eine mediale Pause zu gönnen. Ich fühle mich nach solchen Smartphone freien Abenden immer viel ausgeschlafener auch wenn es – zugegebenermaßen – nicht immer klappt.

Habt Ihr auch eine Routine für Eure persönlichen Auszeiten? Dann schreibt in den Kommentaren Eure Anregungen. Ich freue mich drauf.


„Strebe nach Ruhe, aber durch das Gleichgewicht, nicht durch den Stillstand deiner Tätigkeit.“       – Friedrich von Schiller –


 

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken