Du möchtest ausprobieren, ob Meditieren ‚etwas‘ für Dich ist? Dann ist genau heute der richtige Tag dafür. Das einzige was Du dafür benötigst, ist ein Platz an dem Du Dich wohlfühlst. Das kann im Wohnzimmer genauso gut sein, wie im Schlafzimmer.

So meditiert es sich am besten

Dann braucht es noch eine geeignete Sitzgelegenheit. Nimm entweder einen Stuhl, auf dem Du aufrecht sitzen kannst. Oder ein Meditationskissen. Auf dem Mediationskissen kannst Du wahlweise mit nach hinten abgewinkelten Beinen sitzen oder im Schneidersitz. Bei der letztgenannten Variante ist es wichtig, dass der Po im Sitzen über den Knien ist. Du kannst auch im Liegen meditieren, allerdings besteht bei dieser Variante das Risiko, einzuschlafen.

Die Hände liegen mit entspannten Fingern locker auf den Oberschenkeln. Alternativ  kannst Du auch mit den Fingern ein Mudra formen. Dann überlege Dir noch, wie lange Du meditieren möchtest und stelle Dir einen Wecker.

Anregungen für geführte Meditationen

Nun kann es auch schon fast losgehen. Am Anfang fällt es Dir vielleicht leichter, nach einer angeleiteten Meditation zu meditieren. Daher hier ein paar Anregungen:

Wenn bei dieser Auswahl nichts dabei ist, kannst Du Dich auch mit leiser Musik im Hintergrund einfach nur auf Deinen Atem konzentrieren und in Gedanken im Rhythmus Deines Atems „Ein“ und „Aus“ sagen.

Nur nicht aus der Ruhe bringen lassen

Mit 100%tiger Wahrscheinlichkeit wirst Du das nicht mehr als 1-4 Atemzüge aushalten. Denn dann kommt auch schon der erste Gedanke daher, zum Beispiel ans heutige Abendessen oder an eine Bemerkung des Bürokollegen oder, oder, oder. Vielleicht hörst Du auch das Hupen eines Autos auf der Straße oder das Ticken einer Uhr.

Ganz egal, was Dich auch immer ablenken sollte, hole Dich zurück und fokussiere Dich einfach wieder auf Deinen Atem. Sage Dir wieder „Ein“ und „Aus“ und mache weiter, bis der nächste Gedanke kommt, der Dich ablenkt.

Dieses Prozedere kannst Du solange wiederholen, bis die Zeit, die Du Dir für Deine erste Meditationseinheit nehmen möchtest, abgelaufen ist.

Sei nicht deprimiert, wenn das sich Gedankenkarussell beim ersten Mal wie wild gedreht hat, das ist völlig normal. Und es wird auch immer wieder Tage und Phasen geben, wo es schneller und dann auch wieder langsamer läuft. Entscheidend ist, dass Du Dich regelmäßig darin übst. Mit der Zeit, wird es Dir immer leichter fallen, Dich auf Deinen Atem zu fokussieren und Du wirst Dich auch immer weniger ärgern, wenn Du es mal nicht kannst.


‚Keep calm and breathe – just breathe‘


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