Kaffebohnen

Vor kurzem habe ich die folgende Geschichte gelesen und möchte sie heute gerne mit Euch teilen, weil ich sie mich so angesprochen und ich auch finde, dass wir uns jeden Tag unsere „schönen Momente“ bewusst machen sollten.

Die Geschichte handelt von einem italienischen Grafen, der sehr alt wurde, weil er ein echter Lebensgenießer war.

Jeden Tag verließ der Graf sein Haus und hatte immer eine Hand voll Kaffeebohnen in seiner rechten Hosentasche. Er nahm diese Bohnen mit, um die schönen Momente seines Tages bewusster wahrzunehmen.

Alle positiven Erlebnisse, die er tagsüber erlebte – wie beispielweise ein schönes Gespräch auf der Straße mit Bekannten, das Lachen seiner Frau, ein leckeres Essen, ein schattigen Platz unter einem Baum in der Mittagssonne, ein gutes Glas Wein  – für jeden dieser schönen Momente ließ der Graf eine Bohne von der rechten in die linke Jackentasche wandern.

Am Abend saß er dann zu Hause und zählte ganz andächtig die Bohnen aus seiner linken Tasche. Diese Minuten zelebrierte er geradezu, denn so führte er sich vor Augen, wie viel Schönes er an diesem Tag erlebt hatte und wie dankbar er darüber sein konnte. Und selbst an Abenden, an dem er nur eine Bohne zählte, war der Tag gelungen und es hatte sich gelohnt, ihn zu leben.

Vielleicht zählt Ihr auch künftig Bohnen, vielleicht legt Ihr Euch ein „Schönes-Momente-Notizbuch“ an, in das Ihr Eure „Tages-Highlights“ oder vielleicht fällt Euch auch noch eine ganze andere Idee ein. Wichtig ist denke ich, dass wir uns weniger mit den Dingen und Ereignissen befassen, die nicht funktionieren und und mehr darauf fokussieren, was alles schön in unserem Leben ist.


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