Oh ist das schön! Ich darf mal wieder gastschreiben. Und das auch noch auf so einem tollen Blog wie deinem liebe Steffi. Aber vielleicht sollte ich mich deinen Lesern erst einmal vorstellen, oder? Ich bin Alex und ich schreibe auf livelifegreen. Das ist ein Blog, der sich mit Nachhaltigkeit im (Familien)Alltag beschäftigt.

Bei mir dreht sich also alles um einen grünen und ökologischen Lebensstil.

Aber was soll das überhaupt bedeuten? Und warum taucht immer und überall dieses Wort auf: Nachhaltigkeit. Für mich persönlich heißt es bei allem, was ich tue, über das Morgen nachzudenken und sich Tag für Tag bewusst zu machen, dass das eigene Verhalten Konsequenzen hat. Immer. Vielleicht mag das jetzt für den ein oder anderen unter euch nach Spaßbremse klingen. Für mich persönlich ist das Gegenteil der Fall.

Bewusstsein,Achtsamkeit und auch Verzicht öffnen den Geist für Neues.

Das spannende Ergebnis sind nämlich neue Konsumgewohnheiten, neue Experimente in der Küche und manchmal sogar neue Rituale im Umgang miteinander. Veränderungen im Leben bringen neuen Schwung und die Neugier Dinge einfach mal anders zu machen.
So versuchen wir zum Beispiel beim Einkaufen darauf zu achten so wenig Müll wie möglich zu produzieren. Wir kaufen viel lose oder in mitgebrachten Behältnissen, und wann immer möglich direkt und regional. Außerdem liegt uns eine ökologische und faire Herstellung sehr am Herzen. Für uns ist das nämlich angewandter Klimaschutz, denn es werden wertvolle Ressourcen geschont und Menschen und Umwelt respektvoll(er) behandelt.

Das Schöne an dieser Art einzukaufen ist, dass so wirklich JEDER handeln und aktiv werden kann.

Einfach nur durch ein anderes Konsumieren. Wir alle können so ein Zeichen setzen, was für eine Welt wir uns wünschen. Ausbeutung oder Fairänderung. Kaufen und Wegwerfen, oder Wertschätzung. Und ja, das kostet (ein bisschen) mehr Zeit und Geld. Aber nach der Regel „Weniger ist mehr“ lässt sich der finanzielle Mehraufwand auch in überschaubaren Grenzen halten. Außerdem habe ich persönlich damit überhaupt kein Problem, denn ich weiß, WAS ich mit meinem Geld unterstütze. Ich sehe es also schlicht als Karmakonsum, der im Endeffekt jedem im System nutzen wird. Der Umwelt, meinen Mitmenschen und am Ende uns selbst.

Beim Thema Nachhaltigkeit im Alltag versuchen wir frei nach Mahatma Gandhi zu leben:

Be the change that you wish to see in the world.